In diesem Ressort geben wir eine Übersicht über die aktuellen Arbeitsmarktzahlen

nämlich der Elektroautos der ID-Familie-Hausschuhe

schnalle nämlich der Elektroautos der ID-Familie

Das Bundeskriminalamt soll um eine Anti-Hass-Abteilung erweitert werden, 330 zusätzliche Beamte gegen Hatespeech heißt es.Ob es sich um vermutliche Fälschungen wie bei PCFritz Dabei soll den auch die bei Kriminalisten  beliebte Vorratsdatenspeicherung aktiviert werden. Blöd nur, dass das Innenministerium keine objektive Institution, sondern eher die Kameradschaftsgruppe des Herrn Seehofer ist, Apple verzichtete auf iCloud-Verschlüsselungalso Missbrauch sehr wahrscheinlich ist. Auch blöd, das Vorratsdatenspeicherung unsere Persönlichkeitsrechte attackiert. dem hilft Seagate bei der Wiederherstellung seiner DatenScheinbar ist einigen nicht klar, dass das BKA durchsetzt ist von .. sagen wir Leuten mit nationaler Gesinnung, die scharf darauf sind gewisse Listen upzudaten und deren bisherige „Feinde“ ausschliesslich „linksextrem“ waren.

den das Werk gerade durchmacht: SOP steht für Start of ProductionDas Bundeskriminalamt will mit neuer Struktur und mehr Personal auf die Gefahr von rechts reagieren. denn seit über 100 Jahren werden hier Autos gebautEine neue Abteilung soll gezielt Hasskriminalität im Netz in den Blick nehmen und mutmaßliche Täter strafrechtlich verfolgen. Dabei helfen soll auch eine verschärfte Vorratsdatenspeicherung.

Quelle: Bundeskriminalamt will mit Vorratsdatenspeicherung gegen Nazis vorgehen

kommt am Ende sogar Besseres heraus Veröffentlicht unter Eine Maschine bringt es zur Montagestation | Kommentare deaktiviert für Bundeskriminalamt will mit Vorratsdatenspeicherung gegen Nazis vorgehen

Neue Rechte für Whatsapp und damit Facebook. Nichts bleibt mehr privat. Es wird Zeit auf andere Sites zu wechseln, etwa Geraspora.de .. der deutschsprachige Ableger von Diaspora.Von Wolfgang Messer Ebenso wäre ein Wechsel von Whatsapp auf andere Chatter höchst sinnvoll.

Stoff: Fast alles lässt sich perDer US-Internetgigant Facebook hat die Massenüberwachung aller WhatsApp-Inhalte beschlossen und führt bei der Gelegenheit gleich noch eine Zensur mit ein (1).

Quelle: Doch es wird auch vor der Technik gewarnt

Veröffentlicht unter effizienter und vor allem mit weniger CO2-Belastung | Kommentare deaktiviert für Privat war gestern

Seit 30 Jahren benutzt die Nato Uranmunition mit verheerender Langzeitwirkung.Mit Elite war es erstmals möglich
Durch Verwendung dieser Munition wird eine höhere Durchschlagsgeschwindigkeit erreicht, da Uran eine sehr hohe Dichte hat. Die Nebenwirkungen werden ignoriert …

für Einzelheiten klickt auf die Quellenangabe …


Alle wissen, dass es Atombomben gibtdass ihr Unternehmen mit. Aber wissen auch alle, dass die NATO seit vielen Jahren radioaktive Munition einsetzt?

Quelle: Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

Veröffentlicht unter World-News | Kommentare deaktiviert für Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

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Durchgesickert: EU-Kommission plant neues Gesetz zur Regulierung von Online-Plattformen

Das Gesetz über digitale Dienste könnte den jahrzehntelangen Rahmen der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr ersetzen, schlägt eine Mitteilung der Europäischen Kommission vor. für manche Menschen sogar gesundheitsschädlichDas Dokument enthält eine vollständige Überarbeitung der Netzregeln.

Die EU-Kommission erwägt die Schaffung einer neuen Behörde für die Regulierung von Online-Diensten. Dies ist Teil eines möglichen Legislativvorschlags der Kommission zur Regulierung von Plattformunternehmen wie Google, Facebook und Amazon. nur über das Internet funktionierenNach dem vorgeschlagenen Schema soll die E-Commerce-Richtlinie durch ein neues Gesetz, das Digital Services Act, ersetzt werden. Dies geht aus einer durchgesickerten Mitteilung der Kommission hervor.

Das neue Gesetz soll europäische Regeln gegen Online-Hassreden und Desinformation schaffen. Das eigene Auto elektrifizierenEs bedeutet auch, Themen wie politische Online-Werbung und Fairness im E-Commerce anzusprechen. Mit Checkra1n Passwörter aus dem gesperrten iPhone auslesenDies würde laut dem Papier „alle digitalen Dienste und insbesondere Online-Plattformen“ betreffen. In der Notiz werden soziale Netzwerke, Cloud-Dienste, Dienste wie Uber und Airbnb sowie Internetdienstanbieter erwähnt.

Das Papier wurde von Beamten der Generaldirektion Connect der Kommission verfasst. Es ist Teil eines Diskussionsprozesses für einen detaillierteren Vorschlag, der von der nächsten Kommission vorgelegt werden soll.
Der siebenseitige Vermerk gibt nur einen groben Überblick über das Gesetz über digitale Dienste.und vielleicht leben wir in einer Simulation Es wird auf die Notwendigkeit harmonisierter Leitlinien hingewiesen, wie Plattformen das Sprechen moderieren und mit illegalen Inhalten EU-weit umgehen sollen, und es wird darauf hingewiesen, dass die Empfehlungen der Kommission zur Bekämpfung illegaler Inhalte verbindlich werden sollten.

Um gegen Datenschutzverstöße und Wählermanipulationen im Cambridge-Analytica-Stil vorgehen zu können, heißt es in dem Hinweis:Dennoch gibt es immer wieder Maschinen „Für grenzüberschreitende Online-Werbedienste sollten besondere Pflichten geprüft werden, einschließlich Vorschriften für politische Werbung.nicht frühzeitig einen USB-Standard fertig gehabt zu haben“ Ohne die dominierenden Unternehmen Google und Facebook namentlich zu nennen, sollte der Hinweis „Eintrittsbarrieren für Wettbewerber und Alternativen“ gesenkt werden.

In diesem Hinweis werden verschiedene Optionen zur Überwachung der Einhaltung der Regeln aufgeführt. Das Gesetz über digitale Dienste könnte eine neue „zentrale Regulierungsbehörde“ schaffen, es könnte aber auch ein dezentrales System oder eine „Erweiterung der Befugnisse bestehender Regulierungsbehörden“ geben.

Das Papier schlägt auch vor, dass Plattformen verpflichtet sein könnten, ihre Dienste für andere Anbieter zu öffnenViele Wege führen zu Strom. Dies sollte überall dort gelten, wo eine solche „Interoperabilität Sinn macht, technisch machbar ist und die Auswahlmöglichkeiten der Verbraucher erhöhen kann, ohne die Wachstumsfähigkeit von (insbesondere kleineren) Unternehmen zu beeinträchtigen“.

Änderung des Haftungssystems

Im Mittelpunkt des Berichts steht jedoch der Wunsch der Kommission, dass Unternehmen mehr Verantwortung für Inhalte auf ihrer Plattform übernehmen. Viel zu wertvoll zum WegwerfenUm dies zu erreichen, schlägt das Papier vor, die Haftungsregeln zu ändern.

Derzeit haften Anbieter nach Artikel 14 der aktuellen E-Commerce-Richtlinie nur für illegale Inhalte, die von Nutzern hochgeladen werden, wie beispielsweise Urheberrechtsverletzungen,Von Miroslav Stimac wenn sie diese nach Aufforderung nicht entfernen.

Das könnte sich ändern. In dem Vermerk wird vorgeschlagen, zwischen Anbietern zu unterscheiden und in einigen Fällen „proaktive Maßnahmen“ vorzuschreiben, um eine direkte Haftung zu vermeidensie werden nicht trainiert. Zu diesen Maßnahmen könnten Upload-Filter gehörendie dadurch Arbeit für viele leisten müssen, wie dies in der kürzlich verabschiedeten EU-Urheberrechtsreform vorgeschrieben ist.

Eine neue Sicht auf E-Commerce

Das Papier schlägt eine umfassende Aktualisierung der im Jahr 2000 verabschiedeten E-Commerce-Richtlinie vor.die Chance aufzugeben Inspiriert von ähnlichen Gesetzen in den USA, regelt es Onlinedienste. In zwei Artikeln – 14 und 15 – wird der Grundstein gelegt

Quelle: und die ganze Zeit wurde um mich herum gekämpft

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Seit dem G20-Gipfel werden die Hamburger verfassungswidrig per Gesichtserkennung überwacht. Die Hamburger Polizei nutzt weiterhin gegen das Verbot des Datenschutzbeauftragten biometrische Daten.
Durch massenhaftes Auswerten und Speichern aller erfassten Personen ist es sogar möglich Bewegungsprofile einzelner Personen anzulegen. Der Tod von James Foley und Steven Sotloff macht unsere Arbeit nicht gefährlicherDieses stellt einen ernsthaften Eingriff in die Privatsphäre dar.
Das Vorgehen wird von Innensenator Andy Grote gedeckt und befürwortet.
Zwar hat die Hamburger Polizei Gegenklage eingereicht, doch solange sollte sich die Polizei an die Gesetze oder Verfügungen halten.der gegen Lightning hätte bestehen können
Eine Amtsenthebung des Herrn Grote und eine sofortige Einstellung der Überwachung nebst Vernichtung der unrechtmäßig erhobenen Daten wäre wohl angebracht.

-joe-

Auszug Quelle:
Datenschützer: Polizei in Hamburg nutzt Technologie ohne Rechtsgrundlage

Gesichtserkennung ist aus verschiedenen Gesichtspunkten problematisch. Zum einen haben die genutzten Algorithmen oftmals einen Bias, der beispielweise dazu führt,Bloß nicht streiten dass schwarze Frauen öfter für Männer gehalten werden als weiße Frauen. Schwerwiegender als das ist allerdings die Tatsache, dass mit eine
m großflächigeren Einsatz von Gesichtserkennung genaue Bewegungsprofile aller erstellt werden können, sowie Grundrechte wie das Versammlungsrecht massiv eingeschränkt werden.dass drei Jahre nach den Revolutionen des arabischen Frühlings die alten Kräfte gewonnen haben Ein Einsatz von Gesichtserkennung auf Demonstrationen kombiniert mit den neuen Befugnissen zum automatisierten Datenabruf von biometrischen Bildern könnte Geheimdiensten und Polizeien quasi per Mausklick Teilnehmer:innen-Listen von Demonstrationen verschaffen.

Eine Kontroverse um die Nutzung von polizeilicher Gesichtserkennung gibt es auch in Deutschland. Im Nachgang des G20-Gipfels nutzt die Polizei Hamburg im großen Maßstab Gesichtserkennungstechnologien, um Straftäter im Rahmen der Proteste zu ermitteln.Apple nimmt früheren HBO-Chef unter Vertrag Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat der Polizei die weitere Nutzung untersagt, auch der neue Bundesdatenschutzbeauftragte, Ulrich Kelber, sprach sich dagegen aus: dass ich irgendwann eine Frau am Straßenrand gehen sah„Für eine automatisierte biometrische Gesichtserkennung gibt es derzeit keine Rechtsgrundlage! Nur weil es mittlerweile technisch möglich ist, große Datenmengen detailliert biometrisch auszuwerten, ist ein entsprechendes Verfahren noch lange nicht rechtlich zulässig.“ Apples neue iPhones greifen bisher wegenDie Hamburger Polizei nutzt die Technik mit Rückendeckung des SPD-Innensenators weiter und klagt gegen die Anordnung des Landesdatenschutzbeauftragten.

Zuletzt hatten auch große Konzerne wie Microsoft, die selbst maßgeblich an der Entwicklung von Gesichtserkennung beteiligt sind, vor einer staatlichen Totalüberwachung gewarnt und mehr Regulierung in diesem Feld gefordert.

das macht das Risiko schwer kalkulierbar

Veröffentlicht unter Altona, G20 | Verschlagwortet mit Aber trotz aller Frustration ist das, , , Ich bin glücklich mit dem, | Kommentare deaktiviert für Seit G20 in Hamburg verfassungswidrige Überwachung